Continuing Education Program on HTADS
The international continuing education program on HTADS is designed to provide excellent quality education and comprehensive training in the key issues of HTA and DS for anyone involved in the health sector. Currently the HTADS continuing education program comprises a Doctoral Program in Health Technology Assessment (HTA), a Master Program in HTA, Evidence-based Healthcare and Decision Science and three certified courses.
The following certified courses take place regularly:
For further information about the content of each program and on specific dates, please visit our HTADS website: http://www.umit.at/htads
Juni 2013: Nutzen und mögliche Überdiagnose von Krebsvorsorge bei Tagung an der UMIT beleuchtet
Ein gemeinsamer Workshop von vier Arbeitsgruppen der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS), in Zusammenarbeit mit dem Oncotyrol – Center for Personalized Cancer Medicine und dem Österreichischen Netzwerk evidenzbasierter Medizin fand Mitte Juni an der UMIT – Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall in Tirol statt.
Hochkarätige Sprecher aus renommierten universitären Forschungseinrichtungen, staatlichen Institutionen des Gesundheits- und Versorgungswesens sowie internationalen Zentren evidenzbasierter Medizin widmeten sich beim Workshop an der UMIT der schwierigen Frage nach der Balance zwischen dem Nutzen der Krebsfrüherkennung gemessen an einer Verringerung der Morbidität und Mortalität, und einer möglichen Überdiagnose und unnötiger Behandlung. Die Vorträge beleuchteten die Thematik aus unterschiedlichen Zugangspunkten –die akademische Perspektive, der Standpunkt von Entscheidungsträgern oder der gesellschaftliche Blickwinkel – und ermöglichten den mehr als 50 Teilnehmern einen abwechslungsreichen und informativen Zugang zum Vortragskomplex.
Juni 2013: Hands-on-Kurs über Simulationstechniken in Health Technology Assessment überzeugt
Die fünfte Auflage des UMIT Zertifikatskurses „Modeling Approaches for HTA: A Practical Hands-on Workshop“ begeisterte das internationale Teilnehmerfeld mit einer praxisorientierten Einführung in die Modellierungs- und Simulationsverfahren, die bei Health Technology Assessments und in Entscheidungsanalysen angewendet werden.
Im 3-tägigen Zertifikatskurs an der UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall in Tirol konnten 22 Teilnehmer aus 12 Nationen einen tiefen Einblick in die theoretischen Grundlagen von Evaluations- und Modellierungsverfahren im Gesundheitswesen gewinnen. Beispiele aus verschiedenen akuten und chronischen Krankheiten erlaubten dabei, das breite Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten entscheidungsanalytischer Modellierung auch anhand praktischer Übungen kennenzulernen.
März 2013: Voller Erfolg: UMIT-Zertifikatskurs lockte Teilnehmer aus zehn Ländern an
Dem zukunftsweisenden Forschungsfeld des Health Technology Assessment widmete sich ein Zertifikatskurs an der UMIT – Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall in Tirol, der auf reges Interesse und Teilnahme stieß.
Beim internationalen Lehrgang „Introduction to Health Technology Assessment“ beschäftigten sich 24 Teilnehmer aus 10 Ländern vom 06.–09.März mit den Grundlagen und Methoden des Health Technology Assessment - einem Prozess zur systematischen Bewertung medizinischer Technologien, Prozeduren, Hilfsmitteln oder Organisationsstrukturen, der evidenzbasierte Empfehlungen zu gesundheitsspezifischen Interventionen formuliert. Untersucht werden dabei Kriterien wie Wirksamkeit, Sicherheit und Kosten, jeweils unter Berücksichtigung sozialer, rechtlicher, wirtschaftlicher und ethischer Aspekte.
Die Teilnehmer - Entscheidungsträger und Mitarbeiter des Gesundheitswesens, leitendes Personal aus Krankenversorgungsanstalten und Versicherungen sowie von Beratungsagenturen, Pharmafirmen und Unternehmen der Medizinprodukteherstellung - vertieften ihr Wissen mithilfe hochkarätig besetzter Vorträge, Fallanalysen, interaktiver Diskussionen und angewandter Computersessions.
Highlight des Kurses war das integrierte Symposium „HTA from Different Perspectives“ bei dem unter der Leitung von Prof. Uwe Siebert – Vorstand des Institute of Public Health, Medical Decision Making und HTA (UMIT) – drei Vortragende verschiedene Blickwinkel darstellten. Stefan Lange stellte die Perspektive der HTA-Organisation IQWiG vor, Flora Giorgio jene der European Commission und Karl Krobot die Sichtweise der pharmazeutischen Industrie. Anschließend führten die Referenten angeregte Diskussionen mit dem Publikum.
Februar 2013: UMIT Winter School bildet Epidemiologie-Experten aus
Die praktische Anwendung epidemiologischer Prinzipien stand bei der dritten Winterschool für Klinische Epidemiologie an der UMIT – Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik im Vordergrund.
Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Albert Hofmann, der an der Harvard University sowie der Erasmus Universität Rotterdam forscht und lehrt, und Univ.-Prof. Dr. Uwe Siebert, dem Vorstand des UMIT-Departments für Public Health und Health Technology Assessment, nutzten die internationalen Teilnehmer eine Woche lang die Möglichkeit, ihr Wissen in Epidemiologie zu vertiefen.
Das Forschungsfeld Klinische Epidemiologie liefert wichtige Erkenntnisse für Ärzte und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen. Diese Informationen können bei der Identifizierung von Risikofaktoren helfen und einen Beitrag zu optimalen präventiven, diagnostischen und therapeutischen Strategien für Einzelpersonen und die Bevölkerung leisten.
Die einzelnen Vorlesungen und Übungen der UMIT Winter School deckten dabei die wichtigsten Methoden, Elemente und Studiendesigns der Klinischen Epidemiologie ab. Bei den Workshops stand die praxisorientierte Anwendung epidemiologischer Grundsätze zu aktuellen Volkskrankheiten wie Krebs- und Herzkreislauferkrankungen im Vordergrund.
Department of Public Health and HTA unterstützt ERAWEB
Die UMIT – Health and Life Sciences University, insbesondere das Department of Public Health und Health Technology Assessment, unterstützt als Partneruniversität "ERAWEB", ein Erasmus-Mundus-Projekt, das den internationalen Austausch von Master, PhD- und Post-Doc-Studenten westlicher Balkanländer mit europäischen Spitzenuniversitäten der Gesundheitswissenschaften zum Ziel hat.
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Disclaimer: This project has been funded with support from the European Commission. This communication Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein. |
Noch bis Juli 2015 haben Studierende aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, dem Kosovo, Montenegro und Serbien die Möglichkeit, an der UMIT ihre Ausbildung in klinischen, biomedizinischen und Public Health Studiengängen zu vertiefen. Am Studienstandort in Hall in Tirol können die Teilnehmer Einblicke in Quantitative Methoden im Bereich Public Health, Decision Science, HTA und Gesundheitsökonomie sowie Personalisierte Medizin, Ethik im Gesundheitswesen und der Medizin sowie Versorgungsforschung gewinnen und durch aktive Teilnahme an internationalen Forschungsprojekten erste Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten sammeln.
Mehr Informationen: erasmus-westernbalkans.eu