Doktorat

Themenbörse

Hier finden Sie eine Übersicht über offene Themen. Beachten Sie, dass nicht alle offenen Themen hier aufgelistet werden. Themen ergeben sich häufiger im direkten Gespräch zwischen Interessenten und Betreuern!

Wenn Sie selber einen Themenvorschlag haben, wenden Sie sich bitte direkt an eine mögliche Betreuerin bzw. einen möglichen Betreuer. Bitte schauen Sie auch laufende Projekte an den einzelnen Instituten an, um mögliche Themenideen zu entwickeln.

Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth:

  • Entwicklung von Learning Analytics Methoden und Werkzeugen zum Monitoring kollaborativer Prozesse in online-basierten Lernsettings
  • Erfolgsfaktoren für Lernen in kollaborativen online-basierten Lernsettings (e-Learning).
  • Learning Analytics: Sichtbarmachung von Lernprozessen
  • Entwicklung einer Taxonomie für IT-Systeme im Gesundheitswesen
  • Patient Empowerment durch Patientenportale
  • Kontextualisierung von Warnhinweisen in Medikationssystemen zur Verringerung des Alert Fatigue
  • Clinical Data Analytics: Nutzung von Routinedaten für Qualitätsmanagement und Forschung

Priv.-Doz. Dr. Daniela Deufert:

  • Pflegebedarfe und Pflegebedürftigkeit
  • Qualität in der pflegerischen Versorgung (z.B. Definition von Qualitätsindikatoren)
  • Entwicklung, Erprobung und Evaluation bedarfsgerechter Pflegestrategien für Menschen mit chronischen Erkrankungen
  • Interventionen und Versorgungsformen für Menschen mit dementiellen Veränderungen unter besonderer Berücksichtigung der Lebensqualität und Selbstbestimmung
  • Pflegerische Aufgaben- und Kompetenzprofile

Priv.-Doz. Dr. Peter Heimerl:

  • Overtourism
  • Arbeitgeber-Attraktivität im Tourismus
  • Stammgäste
  • Nature Based Tourism

Prof.(FH) Priv.-Doz. Dr. Guido Kempter:

  • Bedeutung von (Gesundheits-) Technik für ausgewählte Zielgruppen
  • Einsatz von „Big Data” im Gesundheits- und Pflegemanagement
  • Relevanz von „Active & Assisted Living” als Versorgungskonzept
  • Maßnahmen zur Erhaltung der Selbständigkeit im Alter

Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Dr. Nicolai Mühlberger:

  • Relations between tumor-specific mortality and overall mortality (Details)
  • Effectiveness and cost-effectiveness of active surveillance strategies in prostate cancer patients (Details)

Assoc.-Prof. Mag. Dr. Gerhard Müller:

  • Forschung zu komplexen Interventionen in der angewandten Pflege und Pflegewissenschaft
  • Erstellung pflegerischer Maßnahmen oder Instrumenten (=Skalen, Fragebögen) im Gesundheitswesen mit komplexen Interventionsmethoden (Citizen-Science-Methoden) 
  • Übersetzen und psychometrische Testung von Instrumenten in unterschiedlichen Gesundheitsbereichen: z.B. Index of Nausea, Vomiting and Retching (INVR); Diabetes Caregiver Activity and Support Scale (D-CASS); österreichische Version der RADAR (RADAR-A)
  • Auswirkung von offenen gegenüber einer geschlossenen Pflegemaßnahmen bei Inkontinenz-assoziierter Dermatitis (IAD) im klinischen Setting
  • Implementierung sowie summative und/oder formative Evaluation von pflegerischen Interventionen oder Instrumenten

In Kooperation mit dem Institut für Gerontologie & Demographische Entwicklung:

  • Altersarmut – ein Ende im Minus
  • Friedhöfe – Orte kommunikativer Stille. Eine kulturwissenschaftlich-gerontologische Betrachtung
  • Altern in der Ferne – Lebensabend mit Sonnenschutzcreme
  • Abschied ohne Angehörige – zur Lebenssituationen von alten/pflegebedürftigen Menschen ohne Familienangehörige
  • Digitalisierung im höheren Lebensalter – zur neuen Taktung des Lebensabends

Univ.-Prof. Dr. Mike Peters:

  • Work-Life Balance im Tourismus: Einflüsse und Maßnahmen zur Steigerung der WLB von Mitarbeiter/innen
  • Die nachhaltige Wirkung von gesundheitstouristischen Produkten und Dienstleistungen: Zurück im Alltag
  • Die Bedeutung von Sport und Gesundheit beim Urlaubsentscheidungsprozess
  • Freizeitverhalten revisited: Freizeittickets & Verbundangebote und ihre Wirkung auf das Freizeitverhalten

Univ.-Prof. Dr. Martina Rieger:

  • Handlungsvorstellungen
  • Motorische Expertise (z.B. Musik, Tippen)
  • Handlungs- und Bewegungskontrolle bei neurologischen Erkrankungen (z.B. Parkinson)
  • Kognition und Schlaf

Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel:

  • Die Weiterentwicklung der Fachdidaktik Pflege und Gesundheit
  • Aspekte des Lehrens und Lernens in der Pflegeausbildung
  • Strukturbedingungen von pflegerischen Ausbildungsgängen
  • Fort- und Weiterbildungen in der Pflege (mehrere qualitative Studien möglich)
  • Interdisziplinäre Zusammenhänge zwischen Qualifikationsgängen in der Pflege und anderen Gesundheitsberufen

Assoc.-Prof. Dr. Eva Schulc:

  • Evaluierung  der Umsetzung eines Entlassungsmanagements/Case & Care Managements
  • Empowerment – Überforderung oder Chance zur Entwicklung einer Gesundheitskompetenz?
  • Bewegungs-/Aktivitätsförderung  und kognitive Leistungsfähigkeit im Alter 
  • Warum ereignen sich Stürze bei älteren Menschen häufig und oft in Situationen, bei denen ein Jüngerer nicht gestürzt wäre?  – Eine interdisziplinäre Analyse
  • Präventiver Hausbesuch – Versorgungskonzept zur Förderung der Selbstständigkeit von zu Hause lebenden Menschen
  • Implementierung und/oder Evaluierung des Case & Care Managements oder Entlassungsmanagements  -  Bausteine der integrierten Gesundheitsversorgung
  • (Weiter-)Entwicklung und Validierung von Assessmentinstrumenten zur Erfassung der Lebenssituation von älteren Menschen für die Ableitung einer umfassenden Unterstützungsplanung

Univ.-Prof. Dr. Bernd Seeberger:

  • Altersarmut – ein Ende im Minus
  • Friedhöfe – Orte kommunikativer Stille. Eine kulturwissenschaftlich-gerontologische Betrachtung
  • Altern in der Ferne – Lebensabend mit Sonnenschutzcreme
  • Abschied ohne Angehörige – zur Lebenssituationen von alten/pflegebedürftigen Menschen ohne Familienangehörige
  • Digitalisierung im höheren Lebensalter – zur neuen Taktung des Lebensabends

Univ.-Prof. Dr. Bernhard Streicher:

  • Wie wirkt sich körperliche Aktivität auf Risikowahrnehmung und -verhalten aus?
  • Welchen Einfluss haben Rituale auf Risikowahrnehmung und -verhalten?
  • Wie kann die Risikokompetenz von Personen oder Organisationen verbessert werden?
  • Risikokultur - wie gehen Gruppen und Organisationen mit Risiko um?

 

 

 

 

 

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