Privatuniversität UMIT startet in das 19. Akademische Jahr

Tiroler Privatuniversität UMIT startet mit positiven Eckdaten in das 19. akademische Jahr

Im Rahmen eines Pressegespräches zum Start des inzwischen 19. Akademischen Jahres der UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik konnte das Rektorenteam der Tiroler Universität, Rektorin Univ.-Prof. Dr. Sabine Schindler und Vizerektor Philipp Unterholzner, MSc, positive Zahlen und Fakten präsentieren.

Aktuell studieren über 2000 Studierende an der UMIT
Mit 1. Oktober 2019 haben insgesamt 678 Studierende - 448  Studierende an der UMIT und 230 Studierende, die die Universität als Kooperationspartner der neuen Bachelor-Ausbildung Pflege in Kooperation mit der Fachhochschule Gesundheit und mit den Tiroler Gesundheits- und Krankenpflegeschulen betreut - erstmals ein Studium aufgenommen. Damit studieren an der Universität UMIT derzeit insgesamt 2105 Studierende. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 18 Prozent.

Von den Studierenden der Tiroler Privatuniversität sind 54 Prozent weiblich, 62 Prozent studieren in einem Vollzeitstudium. Davon haben 65 Prozent ein Bachelor-Studium belegt, 18 Prozent ein Master-Studium, neun Prozent einen Universitätslehrgang bzw. eine Diplomausbildung und acht Prozent ein Doktoratsstudium. 59 Prozent der Studierenden sind Österreicher, elf Prozent Südtiroler und 26 Prozent sind Deutsche.

Fünf neue Masterstudien wurden gestartet
Insgesamt wurden heuer fünf neue Master-Studien durch die für Qualitätssicherung an Hochschulen zuständige AQ Austria einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen und genehmigt. Die fünf Master-Studien Advanced Nursing Practice (ANP), Pflege- und Gesundheitsmanagement, Pflege- und Gesundheitspädagogik, Public Health und Nachhaltige Regional- und Destinationsentwicklung (gemeinsam mit der Universität Innsbruck) konnten damit erstmals angeboten werden.

Damit bietet die Privatuniversität UMIT aktuell 21 hochwertige Bachelor-, Master- und Doktorat- Studien, sieben Universitätslehrgänge, zehn Universitätskurse und weitere neun Zertifikatskurse an.

Die Privatuniversität UMIT will auch in Zukunft das Studienangebot weiter ausbauen. So soll im kommenden Jahr aufbauend auf das Bachelor-Studium Elektrotechnik ein Master-Studium Elektrotechnik, das gemeinsam mit der Universität Innsbruck geplant wird, zur Genehmigung eingereicht werden. Weiters wird ein Master-Studium in Medizinischer Informatik vorbereitet. Mit 1. Oktober wurde an der UMIT eine Stabstelle Veterinärmedizin eingerichtet. Diese Stabstelle hat in den kommenden Monaten im Auftrag des Landes Tirol die Machbarkeit eines Veterinärmedizin-Studiums in Tirol zu prüfen.

Gutes Jahr für UMIT-Forschung
Auch im Bereich der Forschung kann die UMIT auf ein gutes Jahr zurückblicken. Insgesamt arbeiten die Wissenschaftler der UMIT aktuell an 128 Projekten mit einem Projektvolumen von 7,6 Millionen Euro.

Derzeit arbeiten 250 Personen (im Vollzeitäquivalent 160) in Forschung, Lehre und Verwaltung, die insgesamt ein Budget von 16 Millionen Euro erwirtschaften. Immerhin 75 Prozent des Gesamtbudgets sind dabei Personalkosten.

15 Jahre Universitätsstadt Hall – der UMIT-Campus als Zentrum für akademischen Wissensaustausch
Vor genau 15 Jahren, am 1. Oktober 2004, wurde der Universitätscampus in Hall bezogen. Damals besiedelten 70 Mitarbeiter und 400 Studierende den neuen Campus. Heute - 15 Jahre später – arbeiten am Campus 250 Personen und 2100 Studierende absolvieren hier ihre Ausbildung. Fast 4000 Studierende konnten in diesem Zeitraum ein Studium in Hall abschließen. Insgesamt konnte über die 15 Jahre ein kumuliertes Budget von 166 Millionen Euro erwirtschaftet werden und es wurden Forschungsprojekte mit einem Volumen von 23 Millionen Euro abgewickelt.

Die in Summe positive Entwicklung und die hochwertige wissenschaftliche Arbeit der Forscher haben dazu geführt, dass die Universität über die Jahre national und international immer sichtbarer wurde. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Veranstaltungen werden die Räumlichkeiten  gerade in vorlesungsfreien Zeiten auch für Symposien, Workshops und Kongresse genutzt. Das ist sehr positiv für das Image der Universität UMIT aber auch für das der Stadt Hall, die inzwischen ganz klar als Universitätsstadt wahrgenommen wird.

zurück zur Übersicht