Studienmanagement der UMIT

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Internationales

Erasmus-Charta für die Hochschulbildung 2014 - 2020
 1.) Erasmus+ Incoming

Als Kontakt für Fragen zum "Erasmus+"programm steht Ihnen das Studienmanagement – Service Internationales zur Verfügung.
Bitte füllen Sie das UMIT- Anmeldeformular aus und senden Sie dieses - ausgefüllt und unterzeichnet - mit Ihrem Lebenslauf, einer Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises (Reisepass oder gleichwertiges Dokument), Ihrem Learning Agreement und (wenn möglich) einer Datenabschrift (Transcript of Records) an das Studienmanagment – Service Internationales (christa.ramnek@umit.at)

Informationen zum Vorlesungsverzeichnis finden Sie hier.


Die jeweils gültigen Studien- und Prüfungsordnungen mit zugehörigem Curriculum finden Sie hier.

2.) Erasmus+ Outgoing

DERZEITIGE PARTNERUNIVERSITÄTEN DER UMIT sind:

  • Akdeniz-Universität (Türkei) (Erasmus+-Partner)
  • Universität von Amsterdam (Niederlande) (Erasmus+-Partner, IPHIE-Partner)
  • University of Pompeu Fabra in Barcelona (Spanien) (Erasmus+-Partner)
  • Technical University of Brno (Tschechien) (Erasmus+-Partner)
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Deutschland) (Erasmus+-Partner)
  • Hochschule Hannover (Deutschland) (Erasmus+-Partner)
  • Universität Heidelberg/Fachhochschule Heilbronn (Deutschland) (IPHIE-Partner)
  • Universidad Europa in Madrid (Spanien) (Erasmus+-Parnter)
  • University of Minnesota, Minneapolis (USA) (IPHIE-Partner)
  • Universität von Padua (Italien) (Erasmus+-Partner)
  • Universität von Pavia (Italien) (Erasmus+-Partner)
  • Universitat de les Illes Baleares (Spanien) (Erasmus+-Partner)
  • University of Utah, Salt Lake City (USA) (IPHIE-Partner)
  • Universität von Washington, Seattle (USA) (IPHIE-Partner)
  • Universidad de Malaga (Spanien) (Erasmus+-Partner)

Detaillierte Informationen zum Ablauf finden Sie im Moodle unter: https://moodle.umit.at/course/view.php?id=545

 3.) Erasmus+ Lehrendenmobilität

Lehrpersonal an Hochschulen hat die Möglichkeit zu einer geförderten Lehrtätigkeit im Ausland. Der Aufenthalt muss mindestens zwei Tage (sowie 8 Stunden Unterricht) umfassen und kann maximal zwei Monate dauern. Auch Personal aus ausländischen Unternehmen kann zum Unterrichten in die Hochschule eingeladen werden.

Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.lebenslanges-lernen.at/home/nationalagentur_lebenslanges_lernen/erasmus_hochschule/lehraufenthalte/

Sollten Sie einen Auslandsaufenthalt in Erwägung ziehen melden Sie sich für detaillierte Informationen bitte im Studienmanagement – Service Internationales.
 

 4.) Erasmus+ Praktika

Das Programm ERASMUS+ bietet auch die Möglichkeit Praktika zu absolvieren. Diesbezüglich werden Stipendien für Auslandspraktika in der EU an Studierende von Universitäten vergeben.

Praktika (Zeitrahmen: 2 – 12 Monate) können in sämtlichen Organisationen abgelegt werden, die im öffentlichen oder privaten Bereich, unabhängig von Größe, Rechtsform oder Geschäftsbereich, unternehmerisch tätig sind. Darüber hinaus müssen sie geeignet sein, den Studierenden durch entsprechende Angebote den im Learning Agreement vereinbarten Lernerfolg zu ermöglichen. Davon ausgeschlossene Aufnahmeeinrichtungen sind:  Einrichtungen der Europäischen Union, sowie Organisationen, die EU-Programme verwalten.

Das Auslandspraktikum soll studienbezogen sein und eine Ergänzung zum Studium darstellen!

Bitte kontaktieren Sie für Informationen zuerst das Studienmanagement – Service Internationales.

 5.) Policy Statement

Die Tiroler Landesuniversität UMIT hat sich als wissenschaftliche Hochschule den spannenden und zukunftsorientierten Themen Medizin- und Bioinformatik, Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft, Mechatronik, Psychologie und verwandten Fächern verschrieben. Die UMIT bietet in diesen Bereichen universitäre Forschung und Lehre auf höchstem Niveau. Im Bereich der Forschung kooperieren die Departments der UMIT mit Forschungseinrichtungen aus aller Welt. Die Studien an der UMIT werden mit den international anerkannten akademischen Graden Bachelor, Magister/Magistra, Master, Diplom-Ingenieur/in sowie Doktor/in abgeschlossen.

Leitende Grundsätze der UMIT
Die UMIT legt Wert auf die Internationalisierung ihrer Lehre und Forschung:

  • durch die aktive Beteiligung an europäischen und internationalen Austauschprogrammen für Studierende und Lehrende;
  • durch den Auf- und Ausbau enger und dauerhafter wissenschaftlicher Kooperationen;
  • durch die Durchführung von internationalen Forschungsprojekten und die Förderung von wissenschaftlichen Gastaufenthalten;
  • durch die aktive Beteiligung in wissenschaftlichen Communities und Gremien;
  • internationale Kooperationen der UMIT basieren auf der Expertise in den von der UMIT vertretenen Fachbereichen, eine geographische Restriktion ist nicht vorgegeben.

Ziele und Zielgruppen der Internationalisierung im Bereich „Lehre“

  • Förderung von Auslandsaufenthalten von UMIT-Studierenden und von Gastaufenthalten ausländischer Studierender an der UMIT in Form von Auslandssemestern (insbesondere im europäischen Raum über das Erasmus+-Programm, aber auch über die Unterstützung individueller Studienaufenthalte weltweit);
  • Auslandspraktika weltweit für den ersten und zweiten Studienzyklus sofern im Curriculum vorgesehen bzw. als Zusatzleistung außerhalb des Curriculums empfohlen;
  • Einbeziehung internationaler, externer Lehrender in das Studienangebot der UMIT;
  • Unterstützung internationaler Lehrtätigkeit der UMIT-Dozenten;
  • Förderung der Fremdsprachenkompetenz der Studierenden durch entsprechende
  • Studienangebote;
  • Einbindung der UMIT-Studierenden in die international vernetzten Forschungs-kooperationen und -projekte im Rahmen von Abschlussarbeiten und/oder Projekt-Stellen;
  • Förderung einer weltoffenen Einstellung der Studierenden und Absolventen;
  • Unterstützung von Absolventen und Hochschulpersonal bei der Bewerbung für internationale Studiengänge und Arbeitsstellen.

 Ziele und Zielgruppen der Internationalisierung im Bereich „Forschung“

  • Förderung von Gastaufenthalten ausländischer Wissenschaftler an der UMIT und von UMIT-Wissenschaftlern an internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen;
  • Förderung von internationalen Forschungsprojekten, EU- und weltweit;
  • Förderung und Wertschätzung der Teilnahme von UMIT-Wissenschaftlern an Begutachtungs- und Advisory-Boards.

Strategisch ist die UMIT bemüht in allen von ihr vertretenen Fachbereichen entsprechende Kooperationen zu etablieren, sowie bestehende fortzuführen und auszubauen, um den Studierenden sowie den Mitarbeitern mittels der erwerbbaren internationalen Kompetenzen Vorteile auf dem Arbeitsmarkt bzw. deren Karriereentwicklung zu verschaffen. Hinsichtlich der Organisation und Durchführung wird seitens der UMIT Departments (in Absprache mit dem Rektorat der UMIT) jeweils ein/e Koordinator/in pro Kooperationsprojekt eingesetzt. Der/die Koordinator/in wird in allen relevanten Bereichen bei Bedarf seitens der zentralen Verwaltung der UMIT (z.B.: Studienmanagement – Service Internationales) unterstützt.

Aktuell bestehen nachfolgende Kooperationen: Eraweb (vorwiegend Studierenden- und Personalmobilität), Tempus (Projektpartner: Entwicklung Studiengang), IPHIE (Partnerschaft in Health Informatics für Abschlussarbeiten), Eurasia-Pacific Uninet (Studierenden- Personalmobilität sowie Forschungstätigkeit). Je nach Typus der Kooperation erwächst den Studierenden sowie dem Hochschulpersonal die Möglichkeit der Teilnahme bzw. Mitarbeit.

Dahingehend erwartet sich die UMIT:
Internationale Sichtbarkeit der Bildungseinrichtung UMIT durch z.B.: „Akademisierung der Pflege“ sowohl im nationalen als auch internationalen Kontext. Zudem Begegnung von absehbaren zukünftigen Herausforderungen in der Gegenwart.

Steigerung der Kompetenzen der Absolventen/innen und Mitarbeiter/innen ausgehend von den vordefinierten fachlichen Kompetenzen (Learning Outcomes) durch Erwerb von „internationalen Kompetenzen“ im Rahmen von Mobilität und/oder Mitarbeit in Projekten und damit Steigerung der Employabilität vorgenannter Gruppen.

Laufende Benchmark durch Einblick in die Qualitätskriterien der Kooperationspartner. Davon abgeleitet Stärkung der eigenen Qualität durch entsprechende Evaluierungen und - soweit nötig – Umsetzung entsprechender Maßnahmen.

Generierung eines regionalen Mehrwerts auf Basis der internationalen Sichtbarkeit der UMIT durch exzellente Forschung und Ausbildung und den daraus entspringenden Kooperationen und Netzwerken.
Je nach Anforderungsprofil wird die regionale/nationale Wirtschaft in Kooperationen eingebunden und profitiert von an der UMIT vorhandenen Netzwerken.

Zugewinn von Autonomie durch Erschließung zusätzlicher Finanzierungsquellen. Bereits implementierte Qualitätsstandards/Arbeitsabläufe (inklusive vorliegender Evaluationen) von Kooperationspartnern reduzieren bei Einführung an der UMIT nicht nur den Zeitaufwand und die Kosten für Change-Management sondern erleichtern auch zukünftig beabsichtigte Mobilitäten und Projekte.

6.) ERAWEB

Informationen sowie die Ansprechpartner zu ERAWEB finden Sie unter:
http://www.umit.at/page.cfm?vpath=departments/public_health/eraweb

7.) IPHIE

Die UMIT ist - unter anderem - Mitglied im Europäischen Erasmus-Netzwerk sowie in der IPHIE (International Partnership for Health Informatics Education). Nähere Informationen dazu finden Sie unter nachfolgenden Link: http://www.iphie.org/

Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth

elske.ammenwerth@umit.at
Tel:  +43 50-8648-3809
Fax: +43 50-8648-673809

8.) ECTS-Information

ECTS fördert die Transparenz der Lehre und des Lernens in Europa und erleichtert die Anerkennung von Studienleistungen. Das System ermöglicht die Übertragung von Lernerfahrungen zwischen verschiedenen Einrichtungen. Größere Studentenmobilität und mehr Flexibilität beim Erwerb von Abschlüssen. Zudem trägt es zur Lehrplangestaltung und Qualitätssicherung bei. (http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-policy/ects_de.htm)

Die Studien an der UMIT und deren Arbeitsaufwand werden ausnahmslos in ECTS-Punkten angegeben, wobei 1 ECTS-Punkt einem Arbeitsaufwand von 25 Stunden (à 60 Minuten) entspricht. Dementsprechend werden in den Studiengängen jeweils max.30 ECTS-Punkte pro Semester bzw. max. 60 ECTS-Punkte im Studienjahr vergeben.

Zum Arbeitspensum (Workload) zu zählen ist jede Leistung der Studierenden, die zur Erreichung des Lernzieles notwendig ist, insbesondere:

  • Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (Kontaktstudium), wobei eine Unterrichtseinheit (UE) 45 Minuten beträgt
  • Individuelles Selbststudium d.h. jene Lernzeit, die nicht durch spezielle Arbeitsaufträge strukturiert ist (u.a. Vor- und Nachbereitung, individuelles Üben)
  • das begleitete Selbststudium, im Rahmen dessen die Studierenden selbstorganisiert arbeiten, um vorgegebene Arbeitsaufträge zu erfüllen (z.B.: Seminararbeiten, Praktika, Verfassung von schriftlichen Arbeiten etc.)
  • Prüfungsvorbereitung
  • Ablegen der Prüfung, soweit diese Zeit nicht in den Rahmen der Präsenzstunden fällt

Die Studierenden erwerben die ECTS-Anrechnungspunkte erst mit der positiven Absolvierung der zugehörigen Prüfungen.

ECTS-Leitfaden
Allg. Informationen zu ECTS: http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-policy/ects_de.htm

 
9.) UMIT-Notensystem

Note/Grade

Notenpunkte/
Grading Points

Bedeutung/
Definition

1

100 - 91

Sehr gut / Excellent

2

90 - 81

Gut / Good

3

80 - 71

Befriedigend / Satisfactory

4

70 - 60

Genügend / Sufficent
minimum positive grade

5

59 - 0

Nicht genügend / Fail

mit Erfolg teilgenommen

positive Leistung / positive performance
where a strict differentiation is not adequate

ohne Erfolg teilgenommen

negative Leistung / negative performance
where a strict differentiation is not adequate